Kabellose Alarmanlage <br><br>Steuerung von 4 Zonen<br>Kabellose Alarmanlage mit einer Funkreichweite von bis 1 km<br>Ideal um dein Zuhause inkl. dem gesamten Grundstück abzusichern<br>WLAN & Ethernet<br>4G / LTE Modul<br><br><b>Die flexible Alarmanlage für dein gesamtes Grundstück. </b><br>Das kabellose Yale Smart Alarm Starter Kit ist einfach einzurichten und für jede Person im Haus kinderleicht bedienbar. Mit der Yale Home App kannst du bis zu 4 Bereiche deines Hauses unabhängig voneinander überwachen. Du kannst sogar mehrere Alarmsysteme von unterschiedlichen Häusern über eine App steuern. Installiere die Sensoren flexibel genau dort wo sie benötigt werden
ohne Kabel verlegen zu müssen. Die innovative Yale Horizon+ Funktechnologie bietet dir eine außergewöhnliche Funk-Reichweite von bis zu 1 km und eine langlebige Batterielebensdauer von bis zu 3 Jahren. Damit ist nicht nur dein Haus bestens abgesichert
sondern dank intelligenter Outdoor-Sensoren auch dein gesamtes Grundstück. <br>Erweitere dein Alarmsystem individuell mit bis zu 100 Komponenten. Yale Smart Alarm lässt sich entweder über das vielseitige Zubehör wie dem Tastenfeld
Kabelloses Tastenfeld<br><br>Yale Smart Alarm System einfach per PIN-Eingabe unscharf
teilweise scharf oder komplett scharf schalten<br>Steuerung von bis zu 4 Zonen<br>Panikfunktion für unmittelbare Alarmierung<br>Kabellos / batteriebetrieben<br>Yale Horizon+ Funktechnologie ermöglicht Reichweiten von bis zu 1 km<br>Kompatibel mit Yale Smart Alarm<br><br><b>Steuere dein Yale Smart Alarm System einfach und flexibel über das Tastenfeld. </b><br>Das Keypad lässt sich einfach an einem beliebigen Ort kabellos montieren oder als tragbares Keypad verwenden. Mit einem PIN-Code kannst du bis zu 4 Bereiche in deinem Haus unscharf
teilweise scharf oder komplett scharf schalten
damit dein Zuhause immer sicher ist. Das Tastenfeld verfügt über eine praktische Hintergrundbeleuchtung
NAS - das steht für Network Attached Storage. Was zu Deutsch so viel wie „Netzgebundener Speicher“ bedeutet. Viele Haushalte verfügen heutzutage über mehrere Computer und Laptops. Die Daten der Nutzer sind dabei meist auf mehrere Systeme verteilt - ein zentraler Speicherort für diese Daten fehlt. Hier kommt ein NAS-System in’s Spiel, welches per WLAN oder Ethernet an ein bestehendes Computernetzwerk angeschlossen wird und dort Speicherplatz für weitere Daten zur Verfügung stellt. Bisherige Daten können dort sicher abgelegt, ebenso wie Neue dazugelegt werden. NAS-Systeme stellen so die ideale autonome Erweiterungs- und Backuplösung für Ihre privaten Daten dar.
Das NAS muss man sich als zusätzliche Festplatte im gesamten System vorstellen. Schließt man zum Beispiel eine externe Festplatte an, erscheint diese im Arbeitsplatz als zusätzliches Speichermedium. Ein NAS-System dagegen wird per LAN unter den Netzwerkverbindungen als eigenständiger Ordner angezeigt. Die Handhabung des NAS erweist sich somit dabei als denkbar einfach. Die Hersteller stellen per Web-Interface eine sehr einfache Bedienung im Browser bereit. Jeder Nutzer kann seine persönlichen Daten darauf kopieren, freigeben oder löschen. Die Bedienoberfläche ähnelt sehr dem Windows Explorer.
NAS-Systeme werden in zwei Typen unterschieden. So wird bereits eine externe Festplatte mit einem LAN-Anschluss als NAS bezeichnet. Bei diesem Anwendungsbeispiel ist der Funktionsumfang allerdings sehr stark eingeschränkt.
Erst ein vollständiges NAS-System mit CPU, Arbeitsspeicher und Platz für mehrere Festplatten stellt eine solide Basis als Backup-Lösung dar. Ein solches NAS-System bietet einen höheren Funktionsumfang als ein externes Speichermedium. Die Sicherung der Daten wird dabei über eine RAID-Konfiguration gewährleistet. Beim RAID-Verfahren werden alle Daten redundant auf die verbauten Festplatten verteilt. So ist selbst beim kompletten Ausfall einer der Festplatten ein Datenverlust ausgeschlossen.
Sofern ein Printserver im Netzwerk vorhanden ist, kann auch ein Drucker an den NAS angeschlossen werden – Dateien können so direkt vom Netzwerkspeicher gedruckt werden. Im Betrieb auswechselbare Festplatten, Hot-Swap genannt, ermöglichen dabei den Einsatz unterschiedlich großer Speichermedien. Per Knopfdruck können die Daten auf dem NAS ganz einfach auf eine andere Festplatte gespiegelt werden.
NAS-Systeme sind in den eigenen vier Wänden sehr praktisch. Richtig interessant wird es aber erst beim Zugriff auf die persönlichen Daten über das Internet. Hierfür muss zuvor ein Benutzerkonto, welches die Zugriffsberechtigungen für den jeweiligen Nutzer festlegt, samt Login-Daten angelegt werden. Viele NAS-Systeme unterstützen das Streaming von Musik- und Videodateien – ein kompletter Webserver also. Die Topmodelle bieten außerdem eine komplette Datenbankverwaltung an.
Zu den bekannten Herstellern von NAS-Systemen gehören u.a. D-Link, Western Digital, Netgear, Buffalo und QNAP. Bekannte Hersteller von NAS-Systemen für den Privatanwender sind u.a. Synology, Digitus, QNAP, D-Link und Netgear.