\r\nVollgummi-Verteiler-Leiste S 11 63 A\r\n\r\nIP44\r\n\r\nSteckdosenleiste mit Vollgummi-Gehäuse und 2 m Anschlusskabel.\r\n\r\n Technische Daten: \r\nAnschlusstyp A (bzw. Eingänge): CEE-Stecker\r\nAnschlusstyp B ...
Unser Trockensauger T 11/1 Classic Re!Plast steht für Nachhaltigkeit
exzellente Saugleistung
Langlebigkeit und Robustheit. Da er aus 60 % Rezyklat besteht
werden bereits bei der Produktion wertvolle Rohstoffe geschont und der Energiebedarf erheblich reduziert. Mit seinem geringen Arbeitsgeräusch ist der Einsatz an lärmsensiblen Orten jederzeit möglich. Der kompakte Trockensauger ist kippsicher
mit Tragegriff und ergonomischem Krümmer ausgestattet. Das Zubehör wie Saugrohr und Bodendüse kann bequem direkt am Sauger verstaut werden. <ul><li> nutzbares Staubraumvolumen: 11 l </li><li> Kabellänge: 7,5 m </li><li> inkl. Saugschlauch mit Krümmer
50 cm Das 0,5 m (50 cm) lange DisplayPort 1.2-Kabel DISPL50CM mit Einrastfunktion ermöglicht eine sichere Verbindung zwischen DisplayPort-fähigen Geräten und bietet eine höhere Leistung als HDMI oder Dual Link-DVI.Das DP-Kabel unterstützt hohe Auflösungen
SATA 6Gb/s Das 2.5" -auf-3.5" -Festplattenadaptergehäuse 25SAT35HDD verwandelt eine 2.5" -SATA-Festplatte (HDD) oder ein Solid State Drive (SSD) in ein 3.5" -Laufwerk.Mit dem Adaptergehäuse können Sie in jeder Anwendung, für die normalerweise ein 3
\r\nHochwertige Gewebebänder auf Baumwollbasis\r\nGesamtdicke 0,31 mm für besonders hohe Zugfestigkeit\r\nSehr reißfest in Längsrichtung\r\nIn Querrichtung leicht abreißbar\r\nVerschiedene Farben und matte Ausführung ...
NAS - das steht für Network Attached Storage. Was zu Deutsch so viel wie „Netzgebundener Speicher“ bedeutet. Viele Haushalte verfügen heutzutage über mehrere Computer und Laptops. Die Daten der Nutzer sind dabei meist auf mehrere Systeme verteilt - ein zentraler Speicherort für diese Daten fehlt. Hier kommt ein NAS-System in’s Spiel, welches per WLAN oder Ethernet an ein bestehendes Computernetzwerk angeschlossen wird und dort Speicherplatz für weitere Daten zur Verfügung stellt. Bisherige Daten können dort sicher abgelegt, ebenso wie Neue dazugelegt werden. NAS-Systeme stellen so die ideale autonome Erweiterungs- und Backuplösung für Ihre privaten Daten dar.
Das NAS muss man sich als zusätzliche Festplatte im gesamten System vorstellen. Schließt man zum Beispiel eine externe Festplatte an, erscheint diese im Arbeitsplatz als zusätzliches Speichermedium. Ein NAS-System dagegen wird per LAN unter den Netzwerkverbindungen als eigenständiger Ordner angezeigt. Die Handhabung des NAS erweist sich somit dabei als denkbar einfach. Die Hersteller stellen per Web-Interface eine sehr einfache Bedienung im Browser bereit. Jeder Nutzer kann seine persönlichen Daten darauf kopieren, freigeben oder löschen. Die Bedienoberfläche ähnelt sehr dem Windows Explorer.
NAS-Systeme werden in zwei Typen unterschieden. So wird bereits eine externe Festplatte mit einem LAN-Anschluss als NAS bezeichnet. Bei diesem Anwendungsbeispiel ist der Funktionsumfang allerdings sehr stark eingeschränkt.
Erst ein vollständiges NAS-System mit CPU, Arbeitsspeicher und Platz für mehrere Festplatten stellt eine solide Basis als Backup-Lösung dar. Ein solches NAS-System bietet einen höheren Funktionsumfang als ein externes Speichermedium. Die Sicherung der Daten wird dabei über eine RAID-Konfiguration gewährleistet. Beim RAID-Verfahren werden alle Daten redundant auf die verbauten Festplatten verteilt. So ist selbst beim kompletten Ausfall einer der Festplatten ein Datenverlust ausgeschlossen.
Sofern ein Printserver im Netzwerk vorhanden ist, kann auch ein Drucker an den NAS angeschlossen werden – Dateien können so direkt vom Netzwerkspeicher gedruckt werden. Im Betrieb auswechselbare Festplatten, Hot-Swap genannt, ermöglichen dabei den Einsatz unterschiedlich großer Speichermedien. Per Knopfdruck können die Daten auf dem NAS ganz einfach auf eine andere Festplatte gespiegelt werden.
NAS-Systeme sind in den eigenen vier Wänden sehr praktisch. Richtig interessant wird es aber erst beim Zugriff auf die persönlichen Daten über das Internet. Hierfür muss zuvor ein Benutzerkonto, welches die Zugriffsberechtigungen für den jeweiligen Nutzer festlegt, samt Login-Daten angelegt werden. Viele NAS-Systeme unterstützen das Streaming von Musik- und Videodateien – ein kompletter Webserver also. Die Topmodelle bieten außerdem eine komplette Datenbankverwaltung an.
Zu den bekannten Herstellern von NAS-Systemen gehören u.a. D-Link, Western Digital, Netgear, Buffalo und QNAP. Bekannte Hersteller von NAS-Systemen für den Privatanwender sind u.a. Synology, Digitus, QNAP, D-Link und Netgear.