\r\nMAILmedia Briefumschlag Offset weiß mit Seidenfutter, D lang naßklebend, 80 g/qm / ca. 3,7 g, DIN lang Kleinpackung, Inhalt: 25 Stück in Folie (221500)
Mit dem hochwertig verarbeiteten USB 2.0 Lade- und Datenkabel von Good Connections® können Sie Ihre USB-C™-Geräte nicht nur mit bis zu 240 Watt in kürzester Zeit aufladen
sondern übertragen zeitgleich mühelos Daten. <br /> <br /> <b>Hochwertige Verarbeitung und edles Design</b><br /> Das Good Connections® USB-Kabel ist mit seinem eleganten und robusten Textilgeflecht und seinen stabilen Vollmetallanschlüssen ein stets zuverlässiger Begleiter und ein echter Blickfang. Das herausragend verarbeitete Kabel ist flexibel und stabil zugleich. Ausgewählte
hochwertige Materialien sorgen für eine lange Nutzungsdauer
selbst bei täglichem Gebrauch.<br /> <br /> <b>240W Ultra-Schnellladen
Produktvorteile<BR>Bedienteil mit Tastatur für den Innenbereich
zur Montage im überwachten Bereich am Eingang<BR>Zum Scharf-/Unscharfschalten der Zentrale per PIN-Code<BR>Individuell einstellbare Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung<BR>Schalten von Teilbereichen möglich
z. B. einzelne Abteilungen voneinander getrennt<BR>Spannungsversorgung über die BUS-Leitung der Zentrale oder ein externes Netzteil möglich<BR>LEDs zur Anzeige des aktuellen Systemstatus<BR>EN 50131-1 Grad 3 zertifiziert<BR>EN 50131-1 Grad 3 zertifiziert<BR>KOMFORT & SICHERHEIT: DIE ALARMANLAGE EINFACH BEIM KOMMEN UND GEHEN BEDIENEN.<BR><BR>ABUS Secoris ist die Alarmanlage für Büros und Gewerbeobjekte. Das BUS-Bedienteil ist die passende Komponente für die Secoris Alarmzentrale.<BR><BR>Einfache Bedienung der Alarmanlage<BR>An jedem BUS-Bedienteil die Anlage bedienen
aktivieren und deaktivieren: einfach durch Eingabe des PIN-Codes an der Tastatur.<BR><BR>Flexibler Einsatz im Eingangsbereich<BR>Angebunden an die BUS-Leitung der Zentrale lässt sich das Bedienteil flexibel in verschiedenen Teilen des Gebäudes anbringen. Für mehr Komfort und kürzere Wege für den Nutzer gegenüber der Bedienung direkt an der Zentrale. Optimal für größere Objekte: Bis zu 50 BUS-Komponenten (inkl. Bedienteile) je System sind möglich (je Komponente wird eine BUS-Adresse belegt).<BR><BR>LED-Statusanzeige<BR>An der farbigen LED-Anzeige kann der Nutzer den Status der Anlage auf einen Blick ablesen.<BR><BR>Passt sich deze
NAS - das steht für Network Attached Storage. Was zu Deutsch so viel wie „Netzgebundener Speicher“ bedeutet. Viele Haushalte verfügen heutzutage über mehrere Computer und Laptops. Die Daten der Nutzer sind dabei meist auf mehrere Systeme verteilt - ein zentraler Speicherort für diese Daten fehlt. Hier kommt ein NAS-System in’s Spiel, welches per WLAN oder Ethernet an ein bestehendes Computernetzwerk angeschlossen wird und dort Speicherplatz für weitere Daten zur Verfügung stellt. Bisherige Daten können dort sicher abgelegt, ebenso wie Neue dazugelegt werden. NAS-Systeme stellen so die ideale autonome Erweiterungs- und Backuplösung für Ihre privaten Daten dar.
Das NAS muss man sich als zusätzliche Festplatte im gesamten System vorstellen. Schließt man zum Beispiel eine externe Festplatte an, erscheint diese im Arbeitsplatz als zusätzliches Speichermedium. Ein NAS-System dagegen wird per LAN unter den Netzwerkverbindungen als eigenständiger Ordner angezeigt. Die Handhabung des NAS erweist sich somit dabei als denkbar einfach. Die Hersteller stellen per Web-Interface eine sehr einfache Bedienung im Browser bereit. Jeder Nutzer kann seine persönlichen Daten darauf kopieren, freigeben oder löschen. Die Bedienoberfläche ähnelt sehr dem Windows Explorer.
NAS-Systeme werden in zwei Typen unterschieden. So wird bereits eine externe Festplatte mit einem LAN-Anschluss als NAS bezeichnet. Bei diesem Anwendungsbeispiel ist der Funktionsumfang allerdings sehr stark eingeschränkt.
Erst ein vollständiges NAS-System mit CPU, Arbeitsspeicher und Platz für mehrere Festplatten stellt eine solide Basis als Backup-Lösung dar. Ein solches NAS-System bietet einen höheren Funktionsumfang als ein externes Speichermedium. Die Sicherung der Daten wird dabei über eine RAID-Konfiguration gewährleistet. Beim RAID-Verfahren werden alle Daten redundant auf die verbauten Festplatten verteilt. So ist selbst beim kompletten Ausfall einer der Festplatten ein Datenverlust ausgeschlossen.
Sofern ein Printserver im Netzwerk vorhanden ist, kann auch ein Drucker an den NAS angeschlossen werden – Dateien können so direkt vom Netzwerkspeicher gedruckt werden. Im Betrieb auswechselbare Festplatten, Hot-Swap genannt, ermöglichen dabei den Einsatz unterschiedlich großer Speichermedien. Per Knopfdruck können die Daten auf dem NAS ganz einfach auf eine andere Festplatte gespiegelt werden.
NAS-Systeme sind in den eigenen vier Wänden sehr praktisch. Richtig interessant wird es aber erst beim Zugriff auf die persönlichen Daten über das Internet. Hierfür muss zuvor ein Benutzerkonto, welches die Zugriffsberechtigungen für den jeweiligen Nutzer festlegt, samt Login-Daten angelegt werden. Viele NAS-Systeme unterstützen das Streaming von Musik- und Videodateien – ein kompletter Webserver also. Die Topmodelle bieten außerdem eine komplette Datenbankverwaltung an.
Zu den bekannten Herstellern von NAS-Systemen gehören u.a. D-Link, Western Digital, Netgear, Buffalo und QNAP. Bekannte Hersteller von NAS-Systemen für den Privatanwender sind u.a. Synology, Digitus, QNAP, D-Link und Netgear.