Wärmeleitpaste

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Wärmeleitpaste unterstützt effektiv das Kühlsystem eines Computers. Vor allem in sehr leistungsstarken Systemen wie Gaming-PCs oder Workstations können sich sensible Komponenten wie Prozessoren (CPU) oder Grafikkarten sehr schnell erhitzen. Die Wärmeleitpaste leitet die Wärme zum Kühlkörper ab und sorgt somit für einen stabilen Betrieb ohne hitzebedingte Ausfälle und eine maximale Performance.

Wie kühlt die Wärmeleitpaste?

Wärmleitpaste ist in der Regel in Spritzen oder Tuben erhältlich. Sie wird in den kleinen Hohlräumen zwischen Prozessor und Kühlkörper aufgetragen. Damit schließt sich Löcher, in denen sich die Luft ansonsten schnell erhitzen könnte. Auch auf eingelassene Beschriftungen des Prozessors kann die Wärmeleitpaste ihre kühlende Wirkung entfalten. Da Wärmeleitpaste kühlende Elemente wie Silikonöl, Zinkoxid, Aluminium-, Kupfer oder sogar Silberbestandteile enthält, kann sie Wärme besonders gut ableiten.

Was sollten Sie beim Kauf von Wärmeleitpaste beachten?

Je nachdem, welche Kühlelemente die jeweilige Wärmeleitpaste enthält, kann sie eine unterschiedliche Kühlleistung entwickeln. Die Qualität von Wärmeleitpasten zeigt sich in ihrer Zusammensetzung. Klassische Wärmeleitpaste verwendet Silikonöl und Zinkoxid mit einem mittelmäßigen Wärmeleitwert. Wärmeleitpaste mit Silber-, Graphit-, Aluminium-, oder Kupferbestandteilen leiten die Wärme noch deutlich besser ab. Eine neue Entwicklung stellen elektrisch leitfähige Wärmeleitpasten auf Basis von Kohlenstoff-Nanopartikeln dar. Je nach Anwendungszweck benötigen Sie unterschiedliche Mengen an Leitpasten. Bedenken Sie auch, dass Wärmeleitpaste mit den Jahren an Leitfähigkeit verliert. Sie sollte alle paar Jahre ausgetauscht werden.

Wie wird Wärmeleitpaste aufgetragen?

Vor dem Auftragen der Wärmeleitpaste sollte darauf geachtet werden, dass die Auftragungsfläche von Fett- und Schmutzrückständen gesäubert wurde - idealerweise verwendet man dazu Alkohol. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass der Computer zuvor vom Stromnetz getrennt wurde! Im Anschluss sollte die neue Wärmeleitpaste aufgetragen und gleichmäßig dünn auf dem Chip verteilt werden. Dieser Prozess lässt sich am besten mit einem glatten Gegenstand durchführen. Sie sollten sicherstellen, dass sich in der aufgetragenen Paste keine Lufteinschlüsse mehr befinden. Nun kann der Kühlkörper aufgesetzt und verschraubt werden.

Wie viel Wärmeleitpaste sollte man verwenden?

Wer zu wenig Wärmeleitpaste verwendet, muss mit einer geminderten Kühlleistung rechnen. Zu viel Paste kann sich aber ebenfalls negativ auf die thermischen Verhältnisse auswirken, da die Übertragungsfläche so zu groß werden. Je länger die Flächen werden, desto weniger effizient wird die Wärme abgeleitet. Daher gilt: die Wärmeleitpaste gezielt in die kleinen Hohlräume zwischen den jeweiligen Mikrochip und dem Kühlkörper auftragen.

Falls auch Sie ein leistungsfähiges (vielleicht sogar ein übertaktetes) Komplettsystem besitzen und hitzeempfindlichen Bauteilen wie Halbleitern, LEDs und Sensoren vor Schäden schützen möchten, ist Wärmeleitpaste die ideale Ergänzung zum Kühlsystem.

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