Surveillance Competence Center
Physische Sicherheit ist kein Randthema der IT – sie schützt die Infrastruktur, auf der dein Betrieb läuft. Der JACOB Fachbereich Surveillance bündelt evaluierte Systeme für Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Videoarchivierung: von der einzelnen IP-Kamera bis zur zentralen Video-Management-Software für verteilte Standorte. Alle Komponenten fügen sich nativ in dein bestehendes Netzwerk ein, skalieren mit deinen Anforderungen und erfüllen europäische Datenschutzanforderungen ohne Umbauaufwand. Integrierte Edge-KI sorgt dafür, dass deine Hardware-Investition auch mittelfristig leistungsfähig bleibt.
IP-Kameras
IP-Kameras bilden das Herzstück jeder professionellen Überwachungsinfrastruktur und liefern dir hochauflösende Bilder in Echtzeit – ob innen, außen oder in schwierigen Lichtverhältnissen. Bei JACOB findest du evaluierte Modelle führender Hersteller wie Axis, Hanwha und Hikvision, die sich nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen und Video-Management-Systeme integrieren lassen. Von der Einzelkamera für den Serverraum bis zur skalierbaren Multicam-Lösung für mehrere Standorte bekommst du Geräte, die für den dauerhaften Einsatz im Unternehmensumfeld ausgelegt sind.
Network Video Recorder
Network Video Recorder (NVR) sind das zentrale Herzstück moderner IP-Überwachungssysteme: Sie empfangen, verarbeiten und speichern die Videostreams angeschlossener IP-Kameras zuverlässig und skalierbar. Bei JACOB findest du NVR-Lösungen führender Hersteller für Installationen jeder Größe – vom kompakten Gerät für einen einzelnen Standort bis zu leistungsstarken Systemen für standortübergreifende Multi-Kamera-Umgebungen. So behältst du die volle Kontrolle über deine Aufzeichnungen und erfüllst gleichzeitig die Anforderungen an Ausfallsicherheit und Langzeitarchivierung.
Video-Management-Software
Video-Management-Software (VMS) ist das zentrale Nervensystem deiner Überwachungsinfrastruktur: Sie bündelt alle angebundenen Kameras und Recorder in einer einheitlichen Oberfläche und ermöglicht dir Live-Monitoring, Aufzeichnung und Auswertung standortübergreifend aus einer Hand. Mit skalierbaren Lösungen führender Hersteller unterstützt dich JACOB bei der Auswahl der passenden Plattform – von Einzel-Standort-Installationen bis hin zu komplexen Multi-Site-Umgebungen mit hunderten Kameras. So behältst du jederzeit den Überblick über deine Sicherheitslage und kannst im Ereignisfall schnell und gezielt reagieren.
Zutrittskontrollsysteme
Zutrittskontrollsysteme regeln, wer Zugang zu sensiblen Bereichen deines Unternehmens erhält – von Serverräumen über Labore bis zu Büros mit erhöhtem Schutzbedarf. Bei JACOB findest du evaluierte Lösungen führender Hersteller, die sich nahtlos in bestehende IT- und Sicherheitsinfrastrukturen integrieren lassen. So steuerst und protokollierst du Zutrittsrechte zentral, skalierbar und revisionssicher – ob für einen einzelnen Standort oder ein verteiltes Unternehmensnetz.
Türstationen & Video-Gegensprechanlagen
Türstationen und Video-Gegensprechanlagen verbinden klassische Zugangskontrolle mit moderner IP-Videotechnik – du steuerst, wer deine Räumlichkeiten betritt, und kannst Besucher per Video verifizieren, bevor du Zutritt gewährst. Die Systeme lassen sich nahtlos in bestehende Netzwerk- und Sicherheitsinfrastrukturen integrieren und zentral über Video-Management-Software verwalten. JACOB bietet dir evaluierte Lösungen führender Hersteller, die sich von einzelnen Eingangspunkten bis hin zu mehrstufigen Zugangskonzepten für mehrere Standorte skalieren lassen.
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Unser Competence Center Team berät dich zu allen Surveillance-Themen und findet die richtige Lösung für dein Unternehmen.
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Häufig gestellte Fragen zu Surveillance
Für belastbare Identifikation empfiehlt sich mindestens 4 MP (2K) mit einer Mindestpixelzahl von 80–100 px auf Gesichtshöhe. Bei typischen Eingangsbereichen (3–5 m Abstand) erreichst du das mit einer 4-MP-Festbrennweiten-Kamera oder einer PTZ-Kamera mit Voreinstellungen. Beachte zusätzlich die DSGVO-Anforderungen für die Aufbewahrungsdauer und Kennzeichnung.
Ja, über Hybrid-NVRs oder Video-Encoder lassen sich analoge CCTV-Kameras in ein IP-Surveillance-System einbinden. Das schützt deine bestehende Investition und ermöglicht eine schrittweise Migration. Langfristig ist ein vollständig IP-basiertes System vorzuziehen, da analoge Komponenten bei modernen VMS-Plattformen oft nur eingeschränkt verwaltet werden können.
Der Speicherbedarf hängt stark von Auflösung, Komprimierungsstandard (H.264 vs. H.265) und Bewegungsaktivität ab. Als Richtwert: eine 4-MP-Kamera mit H.265 und kontinuierlicher Aufzeichnung benötigt ca. 15–25 GB pro Tag. Für 10 Kameras und 14 Tage kalkulierst du also 2–3,5 TB Nettokapazität – zuzüglich RAID-Overhead und Reserve.
Du benötigst eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA), eine klare Rechtsgrundlage (meist berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), Hinweisschilder an den überwachten Bereichen sowie ein dokumentiertes Löschkonzept. Die Speicherdauer ist auf das Notwendige zu begrenzen – in der Praxis meist 72 Stunden bis 14 Tage. Empfehlenswert ist eine Abstimmung mit deinem Datenschutzbeauftragten vor der Installation.